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 Hartmut Pflughaupt, 24.4.2016

Bei lebhaftem Wind aus nordwestlichen Richtungen schickte Lui das Feld in zwei Starts am 11:00 auf die Bahn. Es ging kreuzenderweise elbab zur Wendemarke Tonne 110 bei Juelssand.

Pünktlich zur Ankunft an der Wendemarke erwischte eine Hagelbö das Feld und auf den J24 bewarf man sich mit Schneebällen. Also doch Tannenbaum-Regatta?

Auf dem Weg elbaufwärts gegen die Tide schlief dann der Wind erst mal ein. Nord oder Süd war hier die Frage. Auf der Nord ging die Havkarlen dermaßen aus dem Strom, dass sie nur noch mit Motorhilfe wieder frei kam. Schade, sie lagen recht gut.

Dannn aber hatte Rasmus ein Einsehen und schickte wieder Wind. Mit dem auflaufenden Wasser hatte sich das Feld wieder zusammengeschoben und ging recht geschlossen um die Wendemarke Tonne 123 und zurück ins Ziel.

Recht beeindruckend war dort das Outfit der dick vermummten Regattaleitung auf der Westmole des Yachthafens. Also doch Tannenbaum-Regatta?

Ratte im Mast neu  Beim Segelbergen erwischte es dann noch die Turbemus. Das Großfall hatte sich im Topp verklemmt und das Segel kam nicht runter. Längsseits an der Ratokker festgemacht ging Ratte an deren Mast nach oben und konnte das Problem lösen.

 

Hier die Fotos von Sonnabend, 23.4.2016:

Der Sonntag begann recht beeindruckend:

Schnee 1 Bowman Farr30 2
 10:30 Uhr. In einer Stunde soll Start sein !?!  Der neue Bowmann der HEAT

 

Trotzt der morgentlichen Wetterunbilden mit Schneefall und Nebel schickte Lui die auf 20 Teilnehmer geschrumpfte Flotte pünktlich um 11:30 Uhr auf die Regattabahn. Und Petrus hatte ein Einsehen. Es hatte aufgehört zu schneien und auch die Nebelschwaden hatten sich verzogen. Mit der Tide ging es wieder kreuzenderweise elbab zur Wendemarke auf Höhe Lühesand Süd. Und prompt schlief der Wind wie am Vortag auf dem Vorm-Wind-Kurs gegen die Tide elbauf wieder ein und die Regattateilnehmer kamen unter Spinnaker nur langsam voran. Erneut ergab sich die Frage: Im tieferen Wasser und mehr Strom gegenan oder Risiko und auf flacheres Wasser. Diesmal erwischte es die Troika, die auf das auflaufende Wasser warten musste.

Pünktlich zum Queren des Fahrwassers in die Hahnöfer Nebenelbe kamen mit der Tide drei Dampfer elbauf. Sie beschertem dem Fotografen tolle Motive, die in der Fotogalerie von Sonntag zu sehen sind. Aber ist es wirklich notwendig so dicht vor der Berufsschiffahrt auf die andere Seite zu gehen, dass der Lotse minutenlang die Boote nicht sehen kann? Erfahrung des Skippers hin oder her - letzendlich sollten wir an einem guten Miteinander mit der Berufsschiffahrt interessiert sein. Derartige Manöver führen aber nicht zu Begeisterungsstürmen derjenigen, die nicht zu ihrem Vergnügen auf dem Wasser unterwegs sind.

Nach dem Runden der Wendemarke HN2 und der Tonne 119 ging es ins Ziel vor dem Hamburger Yachthafen. Leider "verhungerte" in der Nebenelbe ein Teilnehmer bei auflaufendem Wasser und Flaute, so dass er von der Anna in den Yachthafen geschleppt wurde.

Die Preisverteilung war mit Würstchen und Freibier im Grillzelt geplant. Dort wurden die Preise in gewohnt lockerer Art von Marcus Boehlich verteilt. Witterungsbedingt hatte das Orga-Team noch kurzfristig Glühwein organisiert, der reissenden Absatz fand.

Die Ergebnisse vom 1. Tag ----- Die Ergebnisse vom 2. Tag ----- Das Gesamt Ergebnis.

 Die Bilder von Sonntag, 24.4.2016:

Und die Bilder von Kay Rothenburg:

 

 

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