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Jürgen Christian Schaper

* 17. Oktober 1933   † 7. November 2019

Jürgen Christian genannt Fiffi Schaper, Kommodore der SVAOe ist tot. Er hat zeitlebens große Wellen gemacht, nun schauen wir auf sein letztes Kielwasser. Wir werden ohne ihn auskommen müssen.

Dass er ein begeisterter Segler war, der mit seiner Familie und Freunden gerne mehr oder weniger spektakuläre Reisen mit seinen Yachten namens „Schwalbe“ unternahm, ist bekannt und braucht hier nicht weiter betont zu werden. Solche gibt es viele unter uns, aber es ist etwas anderes, was an Fiffi so besonders war.

Als Fiffi 1989 zum Kommodore unserer Vereinigung ernannt wurde, schrieb er in seiner Replik auf die Laudatio: „Der bekannte Publizist Johannes Gross soll gesagt haben: „Es gibt nicht wenige, die sich den Feierlichkeiten entziehen, die zu ihrem Jubiläum oder einem runden Geburtstag anstehen. Sie tun unrecht - es entgeht ihnen die Generalprobe für ihre Beerdigung!"“

Den Gefallen, nun die diversen Lobhudeleien zu Ernennungen oder Jubiläen, die Fiffi zuteilwurden, zu wiederholen, werde ich ihm aber nicht tun. Ich werde im Folgenden versuchen, den Menschen Jürgen Christian Schaper anhand der uns in unserem Nachrichtenblatt hinterlassenen Schriften zu charakterisieren.

Er teilte die Mitglieder eines Segelvereins in drei Gruppen ein:

- Wenige, die dafür sorgen, dass etwas geschieht,

- Viele, die zuschauen, wie oder ob etwas geschieht,

- Die große Mehrheit, die gar nicht weiß, dass überhaupt etwas geschieht.

Wenigstens die beiden ersten Gruppen wollte er erreichen und sie zum Mitmachen in der SVAOe bewegen.

Als im Juni 1970 der damalige Vorsitzende Rudi Mager überraschend starb, war Fiffi bereits einige Jahre Chefredakteur unserer Nachrichten. Der zweite Vorsitzende Walter Schöttler übernahm und Fiffi wurde zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Schöttler schrieb noch, dass beide Ämter nicht zumutbar seien und man weiteres Personal suche. Wie man sich irren kann.

Auf der Jahreshauptversammlung 1972 wurde Fiffi zum Vorsitzenden der SVAOe gewählt und blieb dies 26 Jahre. In seiner ersten „Regierungserklärung“ kam er gleich auf den Punkt, der für mich das Besondere an ihm ausmachte:

„Und so wage ich auch den von vielen Mitgliedern und Nutznießern gern eingenommenen ‚modernen‘ Standpunkt, ein Segelverein sei nur eine Zweckgemeinschaft, der Vorstand nur eine gewählte Interessenvertretung, der Verein selbst nur ein Automat, in den oben der Beitrag eingeworfen wird und unten eine entsprechende Gegenleistung zu erwarten ist, in Frage zu stellen. Ich teile diese Ansicht nicht! Solange ich an irgendeiner Stelle im Vorstand stehe, werde ich diesen Standpunkt bekämpfen!“

Nur diejenigen, die auch mitmachen wollten, hatten das Recht zu nörgeln. Allen anderen sprach er es ab!

Sein Leben als Vereinsfunktionär begann schon 1959, als er die Leitung der frisch gegründeten Juniorenabteilung übernahm. Ein Jahr später begann seine Mitarbeit an den Nachrichten der SVAOe, deren Schriftleitung er über 50 Jahre innehatte. Hier ergab sich für ihn die Möglichkeit, für die Gemeinschaft der SVAOe, gegen die Dummheit im Allgemeinen, gegen den Amtsschimmel, für den Umweltschutz auf Elbe und See und für Kinder und Jugendliche im Besonderen wortgewaltig zu kämpfen. Zu den umfangreichen Berichten über diverse Angelegenheiten des Segelsports kamen flammende Leitartikel zur Lage der Gesellschaft hinzu, die sämtlich am Ende zum Segeln in all seinen Formen als Allheilmittel führten. Frei nach dem Motto von Loriot: „Ein Leben ohne Segeln ist möglich, aber sinnlos.“

1968 war gerade mal fünf Jahre vorbei, da brach es geradezu aus ihm heraus und ich hätte gern gewusst, wie die folgende Zornesrede auf unsere braven Mitglieder gewirkt hat, als er über den passiven Bürger oder das Unbehagen der Zeit schrieb:

„Die Feststellung, der Mensch unserer Tage wird mehr gelebt, als er selbst lebt, ist nicht neu. Immer mehr Gesetze und Verordnungen, Administration und wohlgemeinte staatliche Fürsorge schränken seinen Lebensbereich ein und verdrängen und ersticken seine ihm von der Natur gegebene schöpferische Aktivität. Ob es sich um Verkehrsregelung zu Lande und zu Wasser oder gleichartige Verhaltensweisen, die das ganze Leben des Menschen in ähnlicher Form „regeln" wollen, die das Kollektiv dem Einzelwesen in der Masse aufzwingt, um den täglichen Götzendienst vor dem Fernseher, den Massentourismus oder nur um das neue Waffengesetz handelt, dessen Wirkungsbereich - von den meisten schon gar nicht mehr bemerkt und empfunden - sogar die Schwelle der eigenen Haus- oder Wohnungstür, vor der der Gesetzgeber (bis auf den alten kaiserlichen Kuppeleiparagraphen) bisher haltzumachen pflegte, überschritten hat, überall wird eingegriffen.

Das verhängnisvolle Bestreben, alles und jedes reglementieren zu wollen, läuft darauf hinaus, den einzelnen Menschen immer passiver werden zu lassen, ihn aus immer mehr Eigeninitiative und -verantwortung zu drängen, die dann das Kollektiv für ihn übernimmt. Hand in Hand geht damit seine Machtlosigkeit gegenüber dem Staat, den Behörden, den Interessen von Wirtschaft und Industrie. Scheinbar ohnmächtig muss der einzelne zusehen, wie sein natürlicher Erlebnisbereich immer mehr eingeschränkt wird und seine kreativen Fähigkeiten langsam verkümmern.

Paradoxerweise wird daneben die Forderung nach immer mehr Freizeit immer lauter, einer Freizeit, mit der die Mehrzahl der Menschen von heute ohnehin nichts Rechtes mehr anzufangen weiß,….. Im Übrigen wird sie organisiert und manipuliert, damit der Erholungsuchende ja nicht zum kritischen Nachdenken kommt. Er könnte ja seine innere Leere entdecken und versuchen, sich Gedanken über deren Ursachen zu machen.

Im Ergebnis der sich vollziehenden Entwicklung sehen wir daher auch trotz wachsenden materiellen Wohlstandes kein größeres Glück des Bürgers, sondern ein immer mehr um sich greifendes Unbehagen. Die Folgen sehen wir dann in der noch nicht restlos angepassten Jugend. Sie offenbaren sich in Auflehnung gegen die Gesellschaft, in Protest, Gewalt und Zerstörung. Explosionsartig verschafft sich die Jugend die ihr von der Gesellschaft vorenthaltene Erlebniswelt, die ihr im Übrigen durch Film und Fernsehen täglich suggeriert wird. Ratlos steht die Welt der Erwachsenen vor dem Ergebnis einer in erster Linie von ihr zu verantwortenden Entwicklung, fast immer ohne sich dessen bewusst zu sein, und ruft dann nach noch mehr „Ordnung". Dass sie hiermit nicht die Krankheit, sondern nur die Symptome bekämpft, weiß sie nicht.

Wie das neuerdings gern zitierte Wort vom „mündigen Bürger" ist auch das von der „Lebensqualität" nur ein leeres Schlagwort, das dem Individuum Frohlocken suggerieren und es über seinen tatsächlichen Zustand hinwegtäuschen soll. Die Methode ist nicht neu, schon Joseph Goebbels konnte das mit seinem „Es ist eine Lust, zu leben". Aber obgleich alle Voraussetzungen dafür geschaffen scheinen, stellt sich echte Lebensfreude nicht ein. Der Mensch in seiner fortschreitenden geistigen Verarmung kann sich für nichts mehr begeistern, schon gar nicht für die Natur, jene unersetzbare Quelle der Erholung und Freude. Auch sie kann beim Segeln von manchem nur noch unter Zuhilfenahme von Technik und Elektronik, Radio und Fernsehen „genossen" werden.

Was Wunder, dass der Mensch der Zerstörung der Natur fast tatenlos zusieht, bedeutet ihm diese doch scheinbar nur noch wenig. Und dabei ist gerade unser Segelsport einer der wenigen noch nicht voll „erfassten" Freiräume, in den wir vor der Wirklichkeit für Stunden oder Tage entrinnen dürfen. Wer selbst segelt, sein Boot selbst instand setzt und aufriggt, ja oftmals sogar selbst baut, gerät nicht so schnell in die Gefahr, der allgemeinen Lethargie zu verfallen. Er regt sich, ist tätig und findet dann auf dem Wasser im Erlebnis mit der Natur den Lohn und ein Mittel, das ihn vor dem Abgleiten in den amorphen Zustand des willenlosen Objekts bewahren könnte.

Sein Sport bietet ihm eine der letzten Möglichkeiten der Gestaltung individueller Lebensart, eine Freiheit, die heute nicht mehr überall genehm ist, wie die behördlichen Einschränkungen auf vielen Revieren zeigen, die auch nicht unbedroht ist von Umwelteinflüssen, Verwaltungseingriffen und Industrialisierung. Eine Freiheit aber, die es lohnt, sie zu erhalten und zu verteidigen. Dass Wassersportler auch Erholung suchende arbeitende Menschen sind, die dem Unbehagen der Zeit, wenn auch nur für kurze Zeitspannen entfliehen möchten, wird höheren Orts nicht in ausreichendem Maße gewürdigt, sonst würde man nicht so gedankenlos der Zerstörung der Gewässer zusehen, ja ihr sogar noch durch forcierte Industrieansiedlung in Natur-und Erholungsbereichen Vorschub leisten.

Aufgrund des von liebenswürdigen älteren Mitbürgern gern gebrauchten „Da können wir doch nichts gegen machen" sind, wie jeder weiß, schon ganz andere Zustände über Deutschland hereingebrochen. Heute gilt es, andere, wenn auch nicht unähnliche Entwicklungen aufzuhalten oder zu steuern, um Einflüsse von unserem Leben abzuhalten, die den angedeuteten in ihrer Wirkung auf das einzelne Individuum in nichts nachstehen. Es liegt an jedem einzelnen, sich von den mannigfaltigen Zwängen einer ausschließlich auf Anpassung und Konsum orientierten Gesellschaft zu befreien, um Worte wie die vom „mündigen Bürger" oder von der „Lebensqualität" mit Leben und dadurch mit Inhalt zu versehen.“

Zeigen Sie mir einen Vorsitzenden, der heute zu solchen Rundumschlägen in der Lage ist.

Er selber war da gerade 40 Jahre alt, und so ist es kein Wunder wenn er unsere Jugend und unsere Junioren durch die Tatsache begeistert, dass er eindeutig nicht zu den alten Säcken zählt. Die SVAOe ist in diesen Jahren jährlich um 50 Mitglieder gewachsen, heute sind solche Zuwächse undenkbar.

Die Jugend lag ihm immer sehr am Herzen und er war ständig bereit, für sie in die Bresche zu springen. So schreibt er in einem Jahresbericht:

„Schwieriger hatte es Peter Zösch im ersten Jahr seiner Amtszeit als Jugendleiter. Gestaltet sich bekanntermaßen schon allgemein der Umgang mit Jugendlichen schwierig, so stellte die segelnde Jugend schon immer ein besonderes Problem dar. Abenteuerlust und überschüssige Kraft, Körperertüchtigung und Kampf gegen Wind und Wellen lassen zwar für Ausschweifungen wenig Raum, dennoch machte uns der Freiheitsdrang unserer Jugend bisweilen zu schaffen. Da hat es niemand leicht, der es sich im Interesse sowohl der Allgemeinheit als auch unseres Sports zur Aufgabe gemacht hat, hier zu leiten und zu sorgen. Autorität und Durchsetzungsvermögen auf der einen, Vertrauen und Unterstützung durch die Jugendlichen auf der anderen Seite sind Dinge, die sich nicht von heute auf morgen erlernen und gewinnen lassen. Im Großen und Ganzen konnten wir mit unserer Jugend im letzten Jahr zufrieden sein. Es gab aber auch begründete und unbegründete Beschwerden. So werden wir auch im kommenden Jahr bei berechtigten und bewiesenen Vorwürfen hart durchgreifen, gegebenenfalls auch vor Ausschlüssen nicht zurückschrecken, uns aber schützend vor unseren Nachwuchs stellen, wenn sich die Unhaltbarkeit erhobener Vorwürfe herausstellt. Gerade letzteres hat uns 1972 in erheblichem Umfange Schreiberei und Ärger bereitet. Ich hoffe aber, dass wir weder zu dem einen noch zu dem anderen genötigt sein werden. Unerwähnt bleiben darf bei einer Würdigung der Jugendarbeit nicht die verantwortungsvolle Tätigkeit der Kutterführer und Bestleute.“

Sein Motto die Jugend betreffend war: Nur zugeben was unbedingt nötig ist und ansonsten loben. Selbst seine Darstellung der damals als negativ empfundenen Eigenschaften der Jugend, Abenteuerlust und überschüssige Kraft, verkehrt sich bei ihm ins Positive.

Groß war auch seine Liebe zu seinem Heimatrevier, der Elbe:

„Nirgendwo sonst ist man als Segler von Hamburg aus so schnell draußen, vergisst ohne vorheriges stundenlanges Autofahren am Ruder seines Bootes so schnell das Treiben des Alltages, die Nöte und Sorgen des Berufslebens.

Nirgendwo sonst sind die Abende vor Anker mit ihren Sonnenuntergängen so stimmungsvoll und wird selbst die gelegentliche Sommerhitze durch das viele Grün und die frische Brise auf ein erträgliches Maß gemildert.

Nirgendwo sonst ist auch ein herbstlicher Nebel- oder Regentag erträglich, den man in gemütlicher Runde an Bord oder mit Schiffern und Fischern im strohgedeckten Wirtshaus am Deich bei Bauernfrühstück oder Grog verbringt.“

Daher nimmt es auch nicht Wunder, dass er vehement für den Erhalt dieses Revieres kämpft: „Ein weiteres Anliegen ist die zunehmende Verschmutzung der Elbe, auf die in letzter Zeit in der Presse verschiedentlich hingewiesen worden ist. Die immer mächtiger werdende Industrie hat einen Umfang erreicht, der in steigendem Maße zur Schädigung der Gesundheit des Menschen und Minderung seines Lebenswertes führt. Die rauchenden Schlote der Fabriken, einst in Nachkriegszeiten und Arbeitslosigkeit Symbole der Hoffnung, wecken inzwischen in ihrer Vielzahl und ihrem Wachstum zunehmend Bedrückung, Angst und Protest. Gern möchte man den auf dem Wasser Erholung suchenden Menschen auch von seinen Heimatrevieren vertreiben, erst von dem einen, dann von dem nächsten; Fluss und Küste, Ost- und Nordsee werden gleichermaßen durch Zerstörung der Natur verschandelt und für Zwecke des Sports und der Erholung unbrauchbar gemacht.“

Die von Fiffi geleiteten und zum großen Teil auch von ihm selbst geschriebenen Clubnachrichten haben sehr zur Bekanntheit der SVAOe beigetragen. Sie wurden von vielen an Elbe, Nord- und Ostsee gelesen und dies hat wohl dazu geführt, dass wenn man irgendwo unter unserem Stander einlief, häufig die erste Frage dem Befinden von Fiffi galt. So wurde auch er zum „Herrn Vereinsbesitzer“. Unnötig zu sagen, dass den geschriebenen Worten auch Taten folgten. Seine Abendbeschäftigung waren Sitzungen mit wem auch immer, mal um Allianzen zu schmieden, mal um gegen irgendwo immer lauernde Unbill zu kämpfen, immer um das Segeln zu fördern.

Dass so ein Aktivist dann unweigerlich zum Vorsitzenden des Hamburger Seglerverbandes und Mitglied des Seglerrates des DSV wird, ist nicht verwunderlich. Man darf sich ihn aber nicht als drögen Apparatschik vorstellen, denn was er nicht in Sitzungen regeln konnte, wurde an der Clubhausbar so lange weiter beredet, bis das von ihm gewünschte Ergebnis erreicht war. Die Fähigkeit völlig schamlos auf Leute zuzugehen und ihnen was auch immer aus dem Kreuz zu leiern, war schon beeindruckend und hat dazu geführt, dass die SVAOe in vielerlei Hinsicht gut ausgestattet war und so durch ihn zu weiterer Blüte gebracht werden konnte. Kein Wunder also, dass die SVAOe Fiffi 1989 zu ihrem Kommodore ernannte.

Kein Mensch ist frei von Fehlern und ohne Fiffis Ansehen schmälern zu wollen, muss ich doch auf einen seiner Fehler kommen: Er war ein Lügner! So schrieb er in seiner Replik auf die Laudatio 1989:

„Es ging mir durchaus nicht wie dem alten Hamburger Komponisten Johannes Brahms, der gesagt haben soll: „Ehrungen - er sagte Orden - sind mir wurscht, aber haben will ich sie!" Wer mich kennt, weiß, dass ich gar nichts auf Äußerlichkeiten oder Auszeichnungen gebe.“

Das war gelogen! Er hat sich über alle erhaltenen Ehrungen, seien es die von der SVAOe, dem Hamburger Seglerverband, dem Deutschen Seglerverband oder der Freien und Hansestadt Hamburg mächtig gefreut! Warum auch nicht, denn er hatte sie zu Recht erhalten.

In den letzten Monaten kam er immer seltener ins Clubhaus, wurde immer leiser und kleiner und schon da merkten wir, dass er uns fehlen wird. Nun bleibt uns die Erinnerung an einen großartigen Menschen, mit dem zusammen zu sein immer eine Freude war.

Seinen oben geschriebenen Standpunkten ist er immer treu geblieben. Die Ära Schaper wird in der SVAOe und sicher auch bei vielen außerhalb unseres Clubs noch lange nachhallen.

Wenn ein Leben Segeln war, dann sicher seines.

Zum Abschluss noch ein paar Worte von Fiffi:

„Ich richte die Bitte an Sie, dass wir trotz aller gelegentlichen Differenzen und Meinungsverschiedenheiten eine Verbindung von Freunden sein wollen, die unsere Gemeinschaft in einer unruhigen Zeit von Konflikten freihalten und ihr mehr abgewinnen möchten, als nur die Vertretung ihrer Anliegen, und für die der schwarz-gelbe Stander bei aller Hinwendung zum Materiellen mehr bedeutet, als ein zerwehter Windanzeiger im Topp, nämlich ein Symbol für gegenseitige Hilfeleistung, Kameradschaft auf dem Wasser und Freundschaft auf dem Lande.“

Lassen Sie uns in seinem Sinne nicht nur in der SVAOe sondern im gesamten Segelsport fortfahren.

Marcus J. Boehlich

Foto: Tim Oehler

 

 

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