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24.3.2018, Peter Kaphammel

Ein Bus stand um 8.00 Uhr für 32 Personen bereit. In Flensburg sollten noch 3 Vereinskameraden dazu stossen.

Vorgenommen hatten wir uns, dem klassischen Bootsbau auf der Werft von Robbe & Berking (Yachting Heritage Centre) näher zu kommen, rustikal zu speisen und natürlich etwas über Rum zu erfahren.

Der Museums-Leiter Martin Schulz empfing uns, jedoch Herr Oliver Berking übernahm dann die Führung.

Nicht unerwähnt sei, dass man seitens der Museumsleitung der SVAOe sehr zugetan war, wegen der Zurverfügungstellung von 4 A-Klasse Modellyachten der SVAOe, siehe Bericht in den SVAOe Nachrichten 1-2018 Jan./Febr., für die derzeitige Ausstellung.

Oliver Berking legte sich ins Zeug und erklärte die Formel der „12´er“-Rennyachten, die eigentlich zum Bestreiten des „Amerika-Cups“ als gleiche Schiffe gebaut wurden, damit das „first ship home“ auch als Sieger registriert werden konnte. Zu jedem Boot gab es eine Geschichte und es entstand der Eindruck, dass die Amerikaner inzwischen neidisch sein müssen, dass so viele „12er“ hier in Deutschland gesegelt werden. Von einem Podest aus konnten wir dann die Schmuckstücke auch von oben betrachten, eindrucksvoll im Stil, mit dem Charme und der Ästhetik des vorherigen Jahrhunderts.

Drei Hallen wurden uns nahegebracht. Interessant war auch ein über Kopf liegender Neubau eines „12´ers“, an dem gearbeitet wurde und von dem bisher nur das Gerippe aus Holz und Metallspanten zu sehen war.

Mit viel Ehrfurcht vor den „12´ern“ ging es dann zum Mittagstisch in „Hansens Brauerei“ auf der gegenüberliegenden Seite der Förde. Die Altjunioren hatten sich für deftige Förde-Fisch/Fleisch-Teller entschieden. Dazu mundete das eigengebraute Bier.

So hatten wir eine gute Grundlage, um uns in das nächste Abendteuer zu begeben, die Rum-Verkostung in Johannsen Rumfabrik H.H. Pott Nfgr., einer der letzten verbliebenen Fabriken nach vielen wie Pott, Hansen, Sonnenberg, Asmussen, Balle, etc.. Eine Propagandistin für Rum empfing uns, die uns in launiger Weise die Entstehungsgeschichte des karibischen Rums und den Verschnitt erklärte und uns zwischendurch mehrere Rumsorten kredenzte.

So wurden die Altjunioren beschwingt entlassen in eine Freizeit, für einige der schnelle Weg ins Cafe, für die Anderen der Weg auch noch ins Schifffahrtsmuseum/alte Werft. Alle fanden sich um 18.00h wieder rechtzeitig zur Rückfahrt gen Hamburg ein.

So erlebten die Altjunioren einen ereignisreichen Tag, welcher bestimmt in Erinnerung bleiben wird.

Fotos: Tomas Krause

 

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