Berichte
Tannenbaumregatta des Modellseglers Drucken

 

tannenbaum_09_modelle_8_foto_u-k-sModellseglers  Advent

von Bernd GER 391

am 20.12.2011, aber zeitlos

 

In der langen Winterzeit,

wenn die braven Seglersleut´

in der heimatlichen Hütte

träumen von des Sommers Frische.

 

Erzählen aus den bess´ren Tagen,

als auf See sie draußen waren,

auf der großen Sommerreise,

dies Jahr war´s Wetter schei…

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Herbstfest 2011 mit Preisverleihung der Elbe-Ausklang-Regatta Drucken

Andreas Völker, 12.12.2011. Am vergangenen Freitag haben wir im Clubhaus unser Herbstfest gefeiert.

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Schon fast traditionell bewirteten uns sechs unserer J24-Jugendlichen fröhlich und aufmerksam mit einem Grünkohl-Essen, das keine Wünsche offen ließ. Die Gäste dankten es ihnen mit Applaus und großzügigem Trinkgeld für die Bootskasse.

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Anschließend nahm Marcus Boehlich, unterstützt von Ina Wegener, in gewohnt launiger Weise die Preisverleihung an die Gewinner der Elbe-Ausklang-Regatta vor.

Und das sind die Preisträger (von denen leider nicht sehr viele zur Ehrung erschienen):

Mia-Lisa-Preis, die Kopie eines Gemäldes von Joh. Holst, für die schnellste Yacht nach Yardstick nach berechneter Zeit: Michael Wunderlich (BSC)

Cartouche-Preis, ein Intarsien-Holz-Bild, gegeben von E.H.Beilcke, für die zweitschnellste Yacht nach berechneter Zeit nach Yardstick: Thomas Harder (SCOe)

Marcus-Preis, ein Messingbild Folkeboot auf Eichenholzplatte, für die/den schnellste/n Steuerfrau/mann nach Yardstick unter 26 Jahren, gegeben von Marcus Rosenau: Max Augustin (SVAOe)

Shanty-Preis, für die zweitschnellste Yacht nach IMS berechnet, eine Wetterwarte auf Holzbrett, neu gestiftet 1982 von Gerd Wegener: Dr. Jürgen Hauert (RVE)

Folkeboot-Preisein Steuerrad, 2003 neu gestiftet von Rolf Pollähn, für das schnellste Nordische Folkeboot: Klaus Pollähn (SVAOe)

Bulli Preis, für das nach berechneter Zeit genau in der Mitte liegende Schiff, eine Silberschale, gestiftet 2005 von Heinrich Diercks: Jonas Hummelt (SVAOe)

Roy-Preis, ein Zinnteller, für die nach gesegelter Zeit schnellste Yacht, gegeben von Werner Schulz: Dr. Mathias Haufe (NRV)

Snatch Preisein großer Holzblock, für die schnellste Yacht (Yardstick) zwischen 7.50 und 9.50 m auf der ersten und letzten Jahreswettfahrt (Elbe-Auftakt und Elbe-Ausklang): Ingo Schütz (HSC)

Sabrina’s Last Oder-Preis, ein Holzbrett mit Barometer, gestiftet 1999 von Dr. H. Rosenau, für die schnellste Yacht nach Yardstick größer als 9.50 m L.ü.A. auf der letzten Wettfahrt des letzten Tages der Elbe-Ausklang-Regatta: Kai Neumann (SCOe)

Georg-Berg-Preis, (Messing-Propeller-Stück auf Marmor, neu gestiftet 1997 von H.W. Mueller-Haagen, für die schnellste Vollholzyacht nach Yardstick: Hauke Meyer (AYC/SVSt)

Radde-Preis, Schiffsskulptur aus Sandstein auf Mahagoni-Sockel, gestiftet von Bruno und Ingrid Höge, für das nach Yardstick nach berechneter Zeit schnellstes Schiff Nicht-SVAOeer: Jan Schlesiger (MSC)

Weitere Bilder der Veranstaltung finden  Sie in unserer Fotogalerie.
 
Absegeln 2011 Drucken

absegeln-2011Götz-Anders Nietsch, 7.10.2011. Absegeln ist immer anders. Weniger im Ablauf; der scheint inzwischen festgefügt, und keiner will ihn ändern. Wohl aber, was die Variable „Wetter“ anbetrifft. Anfang Oktober ist man auf Ungemütliches gefasst. So war es Jahr für Jahr mit unterschiedlichen Ausprägungen. Dieses Jahr nun zog der Wettergott eine schon vergessen geglaubte Überraschung aus dem Sack: Es wurde Sommer.

Wer hätte das gedacht. Im Frühjahr war es mal eine gewisse Zeit sehr schön gewesen, so dass man fürchten musste, dass sich der Sommer zu früh verausgaben würde. So kam es dann auch. Eine schlechtere Segelsaison hatten wir seit Menschengedenken nicht. Das hielt bis Ende September. Aber dann – das Absegeln war auf den 1.Oktober angesetzt – wurde ausgeschüttet, was den Sommer über im Sack ganz unten verblieben war: blauer Himmel, Sonne, Wärme, Mücken. Wovon schon immer reichlich verschwendet worden war, nämlich Wind, war dafür nicht mehr vorhanden.

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Sommergrillen 2011 Drucken

alt27.08.11, Wolfgang Mackens

Ich möchte dem Festausschuss und den übrigen nicht Dabeigewesenen berichten, dass das Sommergrillen im Störloch wieder ein voller Erfolg war.

Die Angaben, Feststellungen und Wünsche auf der Einladung trafen ein, zu, wurden befolgt und teilweise auch getopt.

Die ressourcenschonende Einladung im Format halb-so-groß wurde von vielen richtig gedeutet:, die Teilnehmerzahl war begrenzt auf ca. die Hälfte der Vorjahresteilnehmer, und so war das dann auch.

Wir (WIKINGER) waren dort und haben auch die SVAOe Fahrzeuge: FIFTY-FIFTY, HILLE HEX, KOPERNIKUS,  LORD JIM, LUISE, MULANGA, OSE, RATZ-FATZ, RANGI, SHANTY, SIRKKA, TASCHENBOOT, VOLONTÉ oder deren Besatzungen gesehen, VOLONTÉ wurde von Sohn Jörn mit Kindern und Gästen geschippert. Wer wegen des Sommergrillens, sowieso oder zufällig im Störloch aufschlug entzieht sich meiner Kenntnis. Über den Hafen verteilt habe ich aber einige große SVAOe Stander zur Feier des Tages gesehen. Die übrigen Verdächtigen aus anderen Vereinen waren natürlich auch alle dort.

Die Gezeiten am Sonnabend entsprachen der Einladung, das Wetter ebenso, Bilderbuchwetter mit einem Anlieger bis vor die Störmündung.

Die Frühstarter am Freitag hatten die Einladung nicht ernst genommen und dafür kräftigen Wind gegen Tide mit den bekannten Auswirkungen auf Schiff und Besatzung erlebt.  Wir gehörten auch dazu, sind aber wie von uns geplant in unseren geliebten Ruthenstrom abgebogen. MULANGA hat sich durch Durchhalten einen der begehrten Längsseits-Plätze am landseitigen Schlengel erkämpft.

Nachdem wir mit div. Besatzungen den Sommer besprochen, teilweise gelobt, beklagt und heruntergespült, an Bord unseren Nachmittagstee und Kranzkuchen genossen hatten, sind wir kurz nach 16:00 aufgebrochen, um der Erfüllung der Einladung beizuwohnen. Und tatsächlich: die ersten Grills qualmten schon vor sich hin, stand schließlich ja so in der Einladung.

Die Senioren hatten sich abseits in den Schatten der Bäume und des Fahrradschuppens zurückgezogen. Vielleicht ist man in reiferem Alter ja nicht mehr so UV beständig, oder die vielen jungen Familien mit spielenden Kindern störten oder sollten nicht gestört werden, wer weiß. Jedenfalls wurde dieser Punkt der Einladung übererfüllt: es wurde nicht auf einer der Wiesen gegrillt, sondern auf allen Wiesen, nach Altergruppen gestaffelt.

Wir haben altersübergreifend teilgenommen indem wir zuerst den Senioren beim Grillen zugeschaut haben. Grillgut lag in vielen Varianten bereit oder wurde schon geräuchert, Beilagen und Getränke in reicher Anzahl waren vorhanden und wurden genossen.

Wir haben wieder viel gelernt, z.B. JÄGERMEISTER ist nicht nur gut als Verdauungsschluck, sondern kann auch als Fleischwürze eingesetzt werden Es gibt auch Fleisch, das wohl ohne Draufschütten von viel Würzmischungen in Pulver- und/oder Flüssigform ungenießbar ist. Auch Einmalgrills von der Billigtanke JET brennen besser als die von der ARAL-Tanke.

Als auch unser Hunger zur normalen Abendesszeit einsetzte haben wir noch in der letzten Sonne am Grill- und Futterspaß der jungen Familien oder Vater/Kindercrews teilgenommen und unsere Beilagen verdrückt.

Über den Bestand unserer SVAOe mache ich mir keine Sorgen mehr. Die Kinder, vom Säuglingsalter über Spätschnullerstadium bis Rutsch- und Schaukelalter, waren sehr stark vertreten und relativ in der Überzahl.

Wenige Crews haben lange ausgehalten, teilweise auf der Wiese mit langsam absterbenden Eisbeinen, wir auf der LUISE zu einem Spätschoppen.

Die Sonntagstide war auf der Einladung nicht vermerkt, daher setzte das einlaufende Wasser recht spät ein. Der Wind war schwach, dafür aber von vorn.

Nachdem „Gewitter-Rainer“ (DP07) für den Nachmittag seinem Ökelnaam wieder aller Ehre Genüge getan hatte und mit einlaufendem Wasser Gewitterböen und Starkregen ankündigte, löste sich die Veranstaltung bereits ab Mittag auf.

Wir haben weder Gewitter noch Starkregen erlebt. Fazit für uns: Wir haben das Wochenende genossen.

 
Bootstaufen an der Alster Drucken

Die beiden Taufpatinnen10.5.2011, Andreas Völker. Am Freitagabend, dem 5. Mai, dem Vorabend zur jährlichen Opti-Regatta "Optimale", feierten wir nicht nur das jährliche Sommer-Grillfest, sondern hatten auch die Freude, zwei neue Boote taufen zu können.

Die Taufpatinnen waren Linea Zwirner und Jette Lyssewski.

Linea taufte einen neuen Opti auf den Namen "Alsterperle" und Jette gab unserer zweiten C55-Kieljolle den Namen "Schwanenwik". Damit blieb sie der Tradition treu, unsere Jollen nach Straßen rund um die Alster zu benennen.

 

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