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Auf in den Nordatlantik! |
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Ostern vor den Ostfriesischen Inseln
Karfreitag, 6.4.2012, Sven Becker. Während andere gerade sich auf den Weg in den Yachthafen machen, um die letzten Winterarbeiten zu erledigen oder das schon gekrante Boot aufklaren, ist Dirk Feldhusen mit seiner am letzten Wochenende im City-Sporthafen getauften „RuMo“ gerade vor Juist unterwegs mit Generalkurs West. Die Ostereier werden mit Jörn Kröger an Bord dieses Jahr in niederländischen Gewässern gesucht werden müssen. Da die Heizung ausgebaut wurde, es soll ja in wärmere Breiten gehen, schmelzen die Schoko-Eier zumindestens auch nicht.
Dirk hat sein 10 m Stahlschiff im Winter für die Tour zu den Kanarischen Inseln ausgerüstet. Auf dem ersten Teil der Reise begleitet ihn Jörn bis nach Brest. Danach geht es der Planung nach alleine weiter über die Biscaya an die Iberische Halbinsel.
Wir wünschen für diese etwas ausgiebigere Sommertour alles Gute und natürlich immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Und berichtet auch mal von unterwegs!
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Die Welt ist klein oder die SVAOe groß |
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 Götz-Anders Nietsch, 6.2.2012. Das kommt wirklich nicht häufig vor, dass sich zwei SVAOe-Yachten weit entfernt vom Heimatrevier begegnen. Jetzt ist es geschehen. Wir hatten berichtet, dass Bärbel Evers und Holli Six und ihre NOW mit der ARC-Flotte über den Atlantik gesegelt sind und sich nun erstmal eine Weile in der Karibik tummeln. Zur Zeit liegen sie in Jolly Harbour auf Antigua. In ihrem letzten Blog schreiben sie:
Und dann der Hammer. Da kommt ein sehr elegantes Aluschiff in den Hafen (lange Hälse bei uns), mit deutscher Flagge (aha, mal ansprechen), mit Trans Ocean-Stander (sympathisch, da sind wir auch Mitglied) und dem SVAOe-Stander!!! (unser Verein!!! Sofort hin!!!) Das Schiff haben wir schon in Wedel bewundert (tolles Design), die greyHound, aber die Eigner kennen wir nicht. Die nächste Happy Hour ändert das, die verbringen wir mit Dagmar und Dietmar. Siehste mal, die Welt ist klein oder die SVAOe groß.
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Zwölfte Elbe-Klassik |
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10.6.2011, Ulrich Körner. „Elbe Klassik“ nennt der Freundeskreis klassische Yachten seine Veranstaltung auf dem heimischen Revier, die jedes Jahr einen anderen Ort zum Ziel hat, die diesjährige am Sonnabend, 21.5.2011, mit Heiligenstedten einen eher selten angelaufenen Hafen.
Da die vorherige in Wischhafen geendet hatte, liegt dort der Start in Form eines lockeren Treffens sonnabendmittags. Trotz angesagtem Schwachwind, eher zu „null“ tendierend, elbab mit schöner Kreuz bei mäßiger Brise. Vor Wischhafen finden sich über 30 höchst unterschiedliche Boote ein: Rennjollen, Jollenkreuzer, viele KR-Yachten. Mit dabei auch Vertreter der Hamburger Folkebootflotte, die mit dem alten Meisterboot „Lord Jim“ diesmal das sogenannte Führungsboot stellt, das die Meute beisammenhalten und daher nicht überholt werden soll. Segelt wird zunächst im Geschwader, schließlich will man sich an dem Anblick der Boote und dem gemeinsam Erlebtem erfreuen. Geschickt führt Thomas Lyssewski die Boote zwischen südlichem Tonnenstrich und dem Brammer, auf dem sich an diesem Tag 35 (!) Seehunde höchst zutraulich dem Sonnenbad hingeben.
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Gute Reise, Gunvør! |
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2.6.2011, Götz-Anders Nietsch. Und wieder geht eine SVAOe-Yacht auf weltweite Fahrt. Am Mittwochabend, 1.6.2011, verabschiedeten sich Sheila und Karsten Cooke-Witt mit ihrer fast noch neuen X 55 „Gunvør XL“ im Hamburger Yachthafen in Wedel von Freunden und Bekannten. Karsten hat das Schiff mit größter Sorgfalt seemännisch, navigatorisch, sicherheitstechnisch und „medientechnisch“ – man ist geneigt zu sagen überkomplett – ausgerüstet. Alle Reiseabschnitte sind im Detail geplant; die Mannschaften stehen.
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"Ostseemädels" hoch geehrt |
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Der „rasende Backschafter“ wurde in Bremen an Stine Brügge und Nora Anders vergeben.
9.11.2010, Götz Nietsch.Über 400 Gäste trafen sich am 6. November im Bremer Rathaus, seit kurzem Weltkulturerbe der UNESCO, zum 76. Hochseeseglerabend, zu dem die Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“ eingeladen hatte. Es wurden viele Reden gehalten, die Kleidung war festlich, und es wurde reichlich vom „Braunkohl“ verzehrt, der aber grün ist und in Hamburg einfach Grünkohl heißt. Natürlich mit den üblichen fetten Beilagen, wozu die Bremer noch den „Pinkel“ hinzu tun, eine ebenso fette Grützwurst. Aber zuvor wurden wie alljährlich Preise verteilt für
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